Über mehrere Jahre hinweg wird von den Helden von heute die Fantasy-Musical-Trilogie „Lycantropia“ uraufgeführt. Dazu arbeiten wir in besonderem Maße mit zahlreichen ausgebildeten oder sich in Ausbildung befindlichen Musicaldarsteller*innen, Schauspieler*innen, Musiker*innen und Techniker*innen zusammen, um einerseits den umfangreichen Anforderungen des Werkes, seines Detailreichtums und seiner szenischen wie musikalischen Differenziertheit gerecht zu werden und andererseits der vielen Zeit, die in die Realisierung dieser Produktionen fließt, auf allen Ebenen eine qualitative Entsprechung zu geben und nicht zuletzt unsere Zuschauer*innen auf die Art und Weise zu begeistern, wie es große Musicals im besten Falle tun sollten.

Lycantropia – Kein Weg zurück… (2024)

Informationen zur Uraufführung von Teil 2 der Musical-Trilogie

Vorverkauf läuft!

Großes Musical mit Darstellendenensemble, Tanzensemble, Extrachor, Band und Orchester

„Lycantropia“ ist die erste große Fantasy-Musical-Trilogie, die orginal für den deutschsprachigen Raum geschrieben wurde und von der Musicalgruppe „Helden von heute“ uraufgeführt wird. Wiewohl die Trilogie im Ganzen die Entwicklung des fantasievollen Mädchens Amanda hin zu einer erfolgreichen Schriftstellerin beschreibt, steht zugleich jeder Teil für sich, sodass Teil 2 „Lycantropia – Kein Weg zurück…“ ohne Kenntnis des ersten Teils genossen werden kann.

Als ein unabhängiges Musicalensemble mit einem deutschlandweiten Cast aus professionellen Künstler*innen und talentierten Laien präsentieren rund 60 Mitwirkende mindestens alles, was Sie von einem anspruchsvollen Musical erwarten, mit einer Spielfreude, die ihresgleichen sucht.

Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage empfehlen wir den Erwerb der Karten im Vorverkauf, entweder über unsere Homepage oder für die Ortsansässigen in der Postagentur Rödel in Alsenborn.

Aufführungen

 
 
 
Alle Aufführungen in der Alsenzhalle Alsenborn
(Burgstraße 29a, 67677 Enkenbach-Alsenborn).
Abendkasse jeweils ab 19.00 Uhr. Saaleinlass ab 19.15 Uhr. Freie Platzwahl.
Karten an der Abendkasse nach Verfügbarkeit.

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Inhalt

Amanda ist Mitte Zwanzig und leitende Journalistin eines investigativen Magazins. Just an ihrem Geburtstag erreicht sie ein Schreiben aus einer fernen Vergangenheit, die gleichsam düstere Erinnerungen hervorruft wie den Willen, ungelösten Fragen auf den Grund zu gehen. So reist sie in ihren Kindheitsort Hofenfels zurück und trifft dort u.a. auf alte Freundschaften, Rätsel um den Tod ihres Vaters, die Gaben der alteingesessenen Bibliothekarin, der Kunststudentin Lilly und der geheimnisvollen Stadtstreicherin, die in ihrer magischen Trias vereint werden möchten. Über allem aber tront der Schatten des Überwolfes Fenris und seiner Gefolgschaft und Amanda muss sich tief in die Künste des Erzählens hineinbegeben, um diesem Hofenfels wieder entfliehen zu können.

Die aufwändige Produktion von „Lycantropia – Kein Weg zurück…“ ist nur möglich, da uns einige Unternehmen und Institutionen freundlicherweise in vielfältiger Weise unterstützen, wofür wir an dieser Stelle herzlich danken möchten. Durch das Anklicken der Logos gelangen Sie zu den jeweiligen Internetauftritten.

Lycantropia – Es wird Nacht… (2022)

Informationen zu Teil 1 der Musical-Trilogie

Nach einer Erstaufführung des Stoffes 2020 durch die Helden von heute wurde das Stück von Grund auf überarbeitet und damit der Boden bereitet für eine Fantasy-Musical-Trilogie, die den Werdegang von Amanda beschreibt.

Im ersten Teil tritt diese als etwa 12-jähriges Mädchen auf und lernt mit Lycantropia einen ebenso düsteren wie magischen Ort kennen, der ihr bislang nur aus der Literatur bekannt war. Wiewohl sie vor allem auf der Suche nach ihrem Vater und einem Familiengefühl ist, macht sie zahlreiche Bekanntschaften mit Charakteren verschiedenster Wesensart. Fast kostet sie der Aufenthalt in Lycantropia das Leben, doch führen mehrere Entwicklungen dazu, dass sie den Ort in scheinbar heiler Weise verlassen kann.

Inhalt

In Lycantropia, einem kleinen, von der übrigen Welt abgeschotteten Dorf, geht alles seinen geregelten Gang: Jeder geht tagsüber seiner Aufgabe nach und nach getaner Arbeit sitzt man gemütlich in der Burgschänke zusammen.

Als Lisbeth mit ihrer Tochter Amanda in das Dorf kommt, um ihre langjährige Studienfreundin Agathe und deren Mann Lycander, mit dem sie vorher lange Zeit liiert war, zu besuchen, gerät die scheinbar idyllische Welt schnell aus den Fugen. Denn im Gespräch mit den Dorfbewohnern erfährt Lisbeth, dass Wolfram Wundermann, ein in der ganzen Welt bekannter Bestsellerautor, selbst in Lycantropia zu Hause ist, und enthüllt unbeabsichtigt die Wahrheit über dessen schriftstellerische Tätigkeit, von der die Dorfbewohner jedoch nichts wissen. Die Menge fühlt sich verraten und geht empört über diese Neuigkeit nach Hause.

Am nächsten Tag findet man Wolframs Leiche. Während überall Panik ausbricht, weil sich herausstellt, dass einer der Dorfbewohner selbst den Mord begangen haben muss, taucht die fantasievolle Amanda durch die Erzählungen von der geheimnisvollen Händlerin, von Wolframs Lieblingstochter Thalia und seiner früheren Geliebten Rabea immer tiefer in die Geschichte des Dorfes ein, über die er auch in seinem Roman „Der Burgenbrand oder Die Chroniken von Hofenfels“ erzählte. Lisbeth wird unterdessen von den Dorfbewohnern für die Morde an Wolfram und dessen Tochter Kassandra verantwortlich gemacht und bis zu ihrer geplanten Hinrichtung am Abend ins Gefängnis gebracht. Dort erhält sie Besuch von Amanda, die unbedingt wissen will, wer ihr Vater ist, von Agathe, die bereits vermutet, dass Lycander Amandas Vater ist, und von Thalia, die Lisbeth damit beauftragt, im Tagebuch ihres Vaters nach Hinweisen auf den Mörder zu suchen.

Als Lisbeth durch die Hilfe des Dorfpolizisten Antonius, der an ihre Unschuld glaubt, fliehen kann und die Dorfbewohner Amanda in den nächtlichen Wald verfolgen, um an Lisbeth heranzukommen, überschlagen sich die Ereignisse und ein jeder muss sich fragen, auf welcher Seite er tatsächlich steht…

Erstaufführung der überarbeiteten Version am 05., 06. und 07.08.2022 in der Alsenzhalle Alsenborn

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