eine Fantasy-Musical -Trilogie

Schon seit einigen Jahren wird von den Helden von heute die Fantasy-Musical-Trilogie „Lycantropia“ uraufgeführt. Dazu arbeiten wir sowohl mit talentierten Laien als auch mit zahlreichen in Ausbildung befindlichen Künstler*innen zusammen. So schaffen wir es nun schon über mehrere Jahre hinweg als ein bereichernder Akteur der Kulturlandschaft in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus wahrgenommen zu werden und unsere Zuschauer*innen zu begeistern.

Lycantropia - Das letzte Wort...

Das große Finale:
Lycantropia – Das letzte Wort…
(2026)

Aktuell arbeiten wir an einer ganz besonderen Produktion: dem großen Finale unserer eigenen Musical-Trilogie „Lycantropia – Das letzte Wort…“, das im Sommer 2026 in sechs Vorstellungen in Enkenbach-Alsenborn zur Uraufführung gelangt.

Alle Teile erklären sich eigenständig und bauen doch aufeinander auf.

Wir suchen Unterstützung in unserem Team!

Wir suchen:

  • Musiker*innen für unser Musicalorchester
    (Violine 1 und 2, Viola, Cello)
  • Abendhilfen für Kostümwechsel Backstage

 

  • Assistenz der Projektleitung

Du hast Interesse?

Wir freuen uns, dich kennen zu lernen! Schreibe eine Nachricht an uns: info@helden-von-heute.com

Lycantropia – Kein Weg zurück… (2024)

Teil 2 der Musical-Trilogie

Großes Musical mit Darstellendenensemble, Tanzensemble, Extrachor, Band und Orchester

„Lycantropia“ ist die erste große Fantasy-Musical-Trilogie, die orginal für den deutschsprachigen Raum geschrieben wurde und von der Musicalgruppe „Helden von heute“ uraufgeführt wird. Wiewohl die Trilogie im Ganzen die Entwicklung des fantasievollen Mädchens Amanda hin zu einer erfolgreichen Schriftstellerin beschreibt, steht zugleich jeder Teil für sich.

Inhalt

Amanda ist Mitte Zwanzig und leitende Journalistin eines investigativen Magazins. Just an ihrem Geburtstag erreicht sie ein Schreiben aus einer fernen Vergangenheit, die gleichsam düstere Erinnerungen hervorruft wie den Willen, ungelösten Fragen auf den Grund zu gehen. So reist sie in ihren Kindheitsort Hofenfels zurück und trifft dort u.a. auf alte Freundschaften, Rätsel um den Tod ihres Vaters, die Gaben der alteingesessenen Bibliothekarin, der Kunststudentin Lilly und der geheimnisvollen Stadtstreicherin, die in ihrer magischen Trias vereint werden möchten. Über allem aber tront der Schatten des Überwolfes Fenris und seiner Gefolgschaft und Amanda muss sich tief in die Künste des Erzählens hineinbegeben, um diesem Hofenfels wieder entfliehen zu können.

Die Rollen

Muskalische Ausschnitte

Bilder

Uraufführung am 26.07.2024

Weitere Aufführungen am 27. und 28.07. und 02., 03. und 04.08.2024 in der Alsenzhalle Alsenborn

Wir danken unseren Sponsoren!

Die aufwändige Produktion von „Lycantropia – Kein Weg zurück…“ war nur möglich, da uns einige Unternehmen und Institutionen freundlicherweise in vielfältiger Weise unterstützten, wofür wir an dieser Stelle herzlich danken möchten. Durch das Anklicken der Logos gelangen Sie zu den jeweiligen Internetauftritten.

Lycantropia – Es wird Nacht… (2022)

Teil 1 der Musical-Trilogie

Nach einer Erstaufführung des Stoffes 2020 durch die Helden von heute wurde das Stück von Grund auf überarbeitet und damit der Boden bereitet für eine Fantasy-Musical-Trilogie, die den Werdegang von Amanda beschreibt.

Im ersten Teil tritt diese als etwa 12-jähriges Mädchen auf und lernt mit Lycantropia einen ebenso düsteren wie magischen Ort kennen, der ihr bislang nur aus der Literatur bekannt war. Wiewohl sie vor allem auf der Suche nach ihrem Vater und einem Familiengefühl ist, macht sie zahlreiche Bekanntschaften mit Charakteren verschiedenster Wesensart. Fast kostet sie der Aufenthalt in Lycantropia das Leben, doch führen mehrere Entwicklungen dazu, dass sie den Ort in scheinbar heiler Weise verlassen kann.

Inhalt

In Lycantropia, einem kleinen, von der übrigen Welt abgeschotteten Dorf, geht alles seinen geregelten Gang: Jeder geht tagsüber seiner Aufgabe nach und nach getaner Arbeit sitzt man gemütlich in der Burgschänke zusammen.

Als Lisbeth mit ihrer Tochter Amanda in das Dorf kommt, um ihre langjährige Studienfreundin Agathe und deren Mann Lycander, mit dem sie vorher lange Zeit liiert war, zu besuchen, gerät die scheinbar idyllische Welt schnell aus den Fugen. Denn im Gespräch mit den Dorfbewohnern erfährt Lisbeth, dass Wolfram Wundermann, ein in der ganzen Welt bekannter Bestsellerautor, selbst in Lycantropia zu Hause ist, und enthüllt unbeabsichtigt die Wahrheit über dessen schriftstellerische Tätigkeit, von der die Dorfbewohner jedoch nichts wissen. Die Menge fühlt sich verraten und geht empört über diese Neuigkeit nach Hause.

Am nächsten Tag findet man Wolframs Leiche. Während überall Panik ausbricht, weil sich herausstellt, dass einer der Dorfbewohner selbst den Mord begangen haben muss, taucht die fantasievolle Amanda durch die Erzählungen von der geheimnisvollen Händlerin, von Wolframs Lieblingstochter Thalia und seiner früheren Geliebten Rabea immer tiefer in die Geschichte des Dorfes ein, über die er auch in seinem Roman „Der Burgenbrand oder Die Chroniken von Hofenfels“ erzählte. Lisbeth wird unterdessen von den Dorfbewohnern für die Morde an Wolfram und dessen Tochter Kassandra verantwortlich gemacht und bis zu ihrer geplanten Hinrichtung am Abend ins Gefängnis gebracht. Dort erhält sie Besuch von Amanda, die unbedingt wissen will, wer ihr Vater ist, von Agathe, die bereits vermutet, dass Lycander Amandas Vater ist, und von Thalia, die Lisbeth damit beauftragt, im Tagebuch ihres Vaters nach Hinweisen auf den Mörder zu suchen.

Als Lisbeth durch die Hilfe des Dorfpolizisten Antonius, der an ihre Unschuld glaubt, fliehen kann und die Dorfbewohner Amanda in den nächtlichen Wald verfolgen, um an Lisbeth heranzukommen, überschlagen sich die Ereignisse und ein jeder muss sich fragen, auf welcher Seite er tatsächlich steht…

Die Rollen

Muskalische Ausschnitte

Bilder

Erstaufführung der überarbeiteten Version am 05., 06. und 07.08.2022 in der Alsenzhalle Alsenborn

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